Mahlzeitengestellung im Rahmen von Auswärtstätigkeiten

Der Bundesfinanzhof führt in seinem Schreiben vom 13. Juli 2009 aus, dass die Anwendung der amtlichen Sachbezugswerte nicht bei der Gewährung von Mahlzeiten aus einmaligem Anlass (z.B. Fortbildungsveranstaltungen) erfolgen soll. Hier seien die tatsächlichen Werte anzusetzen wobei die Freigrenze gem. § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG i.H.v. Euro 44,00 angewendet werden kann. Die Finanzverwaltung lasst ein Wahlrecht zu. Übersteigt der Wert der abgegebenen Mahlzeit nicht die Grenze von Euro 40,00, können die Sachbezugswerte angesetzt werden, die Anwendung der Euro 44,00-Freigrenze entfällt.

Werbeanzeigen

Schlagwörter:


%d Bloggern gefällt das: