Ausübung des Wahlrechtes zwischen 1%-Regel und Fahrtenbuch

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 30. Mai 2008 (5 K 2268/06) entschieden, dass das Wahlrecht des Steuerpflichtigen zwischen der 1%-Regel und der Fahrtenbuchmethode bis zur Bestandskraft der Steuerfestsetzung ausgeübt werden kann.  Das Finanzgericht widerspricht damit ausdrücklich der Auffassung der Finanzverwaltung, die in einem BMF-Schreiben aus dem Jahr 2002 bestimmt hat, dass die Aussübung dieses Wahlrechtes durch Einreichung der Steuererklärung beim Finanzamt erfolgt ist.

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